Beratungsleistungen zum Öffentlichen Preisrecht

Mit der Verordnung Öffentliches Preisrecht (VO PR 30/53) aus dem Jahr 1953 hat der Gesetzgeber Vorgaben geschaffen, die anzuwenden sind, wenn es bei Beschaffungen der öffentlichen Auftraggeber zu Marktstörungen kommt. Aus Erfahrungen der Vergangenheit lässt sich feststellen, dass sich Auftragnehmer der öffentlichen Hand teilweise nicht bewusst sind, dass sie sich in diesem Regelwerk bewegen. Selbst bei einer erfolgten Ausschreibung ist nicht sichergestellt, dass ein Marktpreis zustande gekommen ist. Auch bei Inhouse-Vergaben, z.B. an die eigenen Stadtwerke, hat die Berechnung des Entgeltes auf den Vorgaben des Öffentlichen Preisrechts zu erfolgen.

In der Regel werden diese Öffentlichen Aufträge durch Preisüberwachungsstellen der jeweiligen Bundesländer bzw. der Bezirksregierungen kontrolliert. Hierbei wird zwischen einer Grundsatzprüfung und der Kontrolle von Einzelaufträgen unterschieden.

In beiden Fällen unterstützt die K+W Wirtschaftsberatung GmbH private Unternehmen bei der Kalkulation ihrer Preise nach den Vorgaben des Öffentlichen Preisrechts oder öffentliche Auftraggeber bei der Überprüfung der einzureichenden Kostenkalkulationen. Zusätzlich bieten wir Ihnen Inhouse-Schulungen zu diesem Sachgebiet an.